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Startseite / Sehenswürdigkeiten und Museen in Weliki Nowgorod / 13 Jahrhunderte der Gescichte
13 Jahrhunderte der Gescichte
Adresse:
Weliki Nowgorod

Telefon:
+7 905 290 86 86

Webseite:
http://visitnovgorod.ru

Öffnungszeiten:
круглосуточно/ 24-hours

Eintrittspreis:
бесплатно/ free

GPS-Koordinaten:
0.00000000, 0.00000000

9 Jh.

Rjurik

862 haben die Nowgoroder den Rjurik für den Großfürstenamt gerufen, damit er die russischen Ländereien vereinigte.

10 Jh.

Peryn

Als die Rasprawa über die heidnischen Götter angefangen wurde, wurde der Idol von Peryn, der auf dem Perynhügel aufragte, in Wolchow geworfen. Der verärgerte Gott hat im Vorbeischwimmen unter der Stadtbrücke folgendes gesagt: "Hiermit macht euch lustig, Kinder von Nowgorod". Seit der Zeit haben sich die Nowgoroder von der Sophienseite und von der Marktseite auf der Brücke versammelt und einander als wilde geschlagen.

11 Jh.

Der Bischof Luka Schidjata

Mit dem Segen von Luka wurde das bekannte Ostromir-Evangelium – das erste russische Buch geschrieben. Bei ihm wurde auch das Nowgoroder Heiligtum – die Sophienkathedrale – gebaut.

12 Jh.

Antonius der Römer

Laut der Legende ist er in die Stadt auf einem Stein gekommen, dabei hat er während drei Tagen eine wunderschöne Meeresreise rund um die Europa gemacht. Dieser Stein liegt auch heute noch in der Vorhalle der Mariä- Geburt-Kathedrale im Antonius-Kloster.

13 Jh.

Alexader Newski

1240 hat der 19-jährge Nowgoroder Fürst zusammen mit seinem Kriegsgefolge die schwedische Heerschar besiegt, dafür hat er den Beinamen Newski bekommen. Zwei Jahre später haben die Nowgoroder auf dem Peipussee unter seiner Führung die Ritter besiegt und dabei den livländischen Angriff abgeschlagen.

14 Jh.

Theophanes der Grieche

Der bekannte byzantinische Maler kommt nach Nowgorod, um die Christi-Verklärungs-Kirche auf der Iljina-Straße zu bemalen. Heute ist es die einzige Kirche in der Welt, wo die Fresken des Meisters erhalten geblieben sind.

15 Jh.

Marfa Posadniza

Die Beschützerin der Freiheit von Nowgorod. Sie hat die Bürger der Stadt überredet bis auf den letzten Mann gegen die Annexion von der Nowgoroder Republik an die Moskau zu kämpfen. Nach ihrer Niederlage wurde Marfa ins Kloster verbannt. Die Nowgoroder Wetsche-Glocke wurde auf dem Glockenturm der Mariä-Himmelfahrtskathedrale des Moskauers Kremls gehängt.

16 Jh.

Silvester

Der geborene Nowgoroder ist einer von den Autoren von "Domostroj", dieses Buch wurde zum ethisch-praktischen Handbuch des Familienlebens. Auch heute können die Gäste von Weliki Nowgorod "Belehrungen" laut den Traditionen von "Domostroj" haben: wie man richtig beten, über die Hausangehörigen herrschen, für die Versündigung bestrafen muss.

17 Jh.

Nikon

Als Nowgoroder Bischof hat Nikon angeordnet die Bengel des heidnischen Gottes Peryn zu verbrennen, die in der Kathedrale von Boris und Gleb aufbewahrt wurden, um den "Teufelszeug" zu stoppen. Heute ist von der Kathedrale nur sein Nebenaltarraum erhalten geblieben – Andrej-Stratilat-Kirche.

18 Jh.

Die Gebrüder Lichud

Die Gebrüder Lichud haben in Nowgorod die zweite in Russland slawisch-griechische Schule eröffnet. Die Nowgoroder Schule von den Gebrüder Lichud hat die erste Generation russischer Philologen vorbereitet

19 Jh.

F.M. Dostojewski

Der bekannte russische Schriftsteller hat in Staraja Russa von 1872 bis 1878 gelebt. Diese Zeit war für den Schriftsteller sehr produktiv, er hat über den Werken "Dämonen", "Der Jüngling", "Die Sanfte“, "Tagebuch eines Schriftstellers" gearbeitet.

20 Jh.

A. K. Pankratow

Im August 1941, wenn es um Nowgorod gekämpft wurde, hat Alexandr Pankratow mit eigenem Körper das Rohr des feindlichen Maschinengewehrs gedeckt. Nach ihm haben viele Helden des Großen Vaterländischen Krieges diese Heldentat wiederholt. Zum Andenken an ihn hat man in Weliki Nowgorod auf dem linken Ufer vom Kleinen Wolchowez einen Obelisk aufgestellt

21 Jh.

S. V. Rachmaninow

Sergej Rachmaninow – ein der größten Komponisten und Klavierspieler der Welt – wurde in der Region Nowgorod geboren, in Nowgorod verbrachte er seine Kindheit und wurde für immer mit der alten Stadt am Wolchow eng verbunden. Im Juni 2009 - zum 1150-Stadtjubiläum - wurde im Kremlpark Rachmaninow-Denkmal enthullt.



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