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Startseite / Sehenswürdigkeiten und Museen in Weliki Nowgorod / Touristenweg Nr. 2. Sehenswürdigkeiten der Sophienseite
Touristenweg Nr. 2. Sehenswürdigkeiten der Sophienseite
Adresse:
Sophienseite Weliki Nowgorod, Region Nowgorod

Telefon:
+7 905 290 86 86

Webseite:
http://visitnovgorod.ru

Öffnungszeiten:
Режим работы представлен на страницах достопримечательностей.

Working hours can be found on pages of sightseeings.

Eintrittspreis:
Размер входной платы представлен на страницах достопримечательностей.

Information on entrance fee can be found on pages of sightseeings.

GPS-Koordinaten:
0.00000000, 0.00000000

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1. 

2. 

Desjatinnij Mariä-Geburt-Kloster, XIV. Jh. -  während der Nowgoroder Republik befanden sich auf dem Territorium des Klosters die Gebieterzellen, sowie Zellen und Gridniza (Räume, wo die Leibwächter und Gefolgsmänner der Fürste lebten) für Empfang der Herzogen, was von seiner besonderen Stellung zu jener Zeit zeugt.  Bis zu unseren Tagen ist der Komplex von Bauten aus den XIX. – Anfang des XX. Jh. erhalten geblieben. Dort befinden sich heute die Ausstellungsräume des Kunstmuseums von Nowgorod, sowie die Künstlerwerkstätte. 

3. Militärruhmsaal - die Ausstellung des Saales stellt die 1000-jährige Geschichte der Teilnahme Nowgorods und seiner Bürger an dem Beschützen der Stadt und des Vaterlandes.

4. Kunstmuseum. Dauerausstellung “Russische Kunst der XVIII-XX. Jh.” - lässt die Geschichte russischer Kunst der XVIII-XX. Jh. verfolgen.

5. Musikdenkmal“ zum Ehren von S.W.Rachmaninow - S.W. Rachmaninow gehört zu den größten Musiker des 19-20. Jahrhunderte, sein Leben und Schaffen sind eng mit Nowgorod verbunden. Das Denkmal wurde am 14. Juni 2009 eröffnet.

6. Kloster des Heiligen Geistes ein der ältesten, größten und reichsten Klosters Nowgorods. Zum ersten Mal wird das Kloster in den Chroniken als schon existierendes Kloster 1162 erwähnt. Die erste Steinkirche des Heiligen Geistes wurde 1357 errichtet.

7. Peter-Paul-Kirche in Koschewniki, 1406 - Bitte beachten! In der Winterzeit (ab dem 1. Oktober) ist die Kirche für die Besucher geschlossen. Die Kirche befindet sich außerhalb der Erdstadt (das frühere Territorium mit Erdwall begrenzt), im Bezirk, der früher Koschewniki hieß, hier wohnten irgendwann die Pelzer. Da ihre Arbeit mit äußerst unangenehmem Geruch verbunden war, lebten die Pelzer außerhalb der Stadt. Die Steinkathedrale wurde 1406 errichtet und ist die schönste in der Stadt. Ursprünglich sah sie so aus, wie heute.

8. Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kathedrale des Swerin Klosters  - den Namen hat die Kathedrale wegen der Hauptkirche Mariä-Schutz-Kirche bekommen, Swerin heißt es wegen dem Ort und zwar des Tiergartens, der hier im XI. Jh. existierte, d.h. es waren die Schutzflächen, wo die Fürstenjagden durchgeführt wurden.

9. Die Simeon-der-Gottesempfänger-Kirche - auf dem Territorium des ehemaligen Swerin-Klosters befinden sich auch heute aktive Mariä-Schutz-Kirche, XIV. Jh. und zu ihr 1901 angebaute Mariä-Schutz-und-Fürbitte-Kathedrale, wo sich die Reliquien des heiligen Sawwa Wischerskij, Säulensteher und Wundertäter aufbewahrt werden.

10. Skulptur „Monteur und die Katze“ - den Nowgoroden Monteur kann man auf der Allee neben dem polytechnischen College der Nowgoroden Staatlichen Universität von Jaroslaw dem Weisen sehen.

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